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<title>Magersucht, Bulimie, Binge-Eating -  News</title>
<description>Die grosse Datenbank zum Thema &quot;Magersucht&quot; &amp; &quot;Magersüchtig&quot;</description>
<link>http://www.magersuechtig.com/feed/news/rss.php</link>	<item>
		<title><![CDATA[Sehr geehrte(r) BesucherIn!]]></title>
		<description><![CDATA[<strong>Diese Webseite liefert viele <a href="ask.html">Fragen &amp; Antworten</a>  zu den Themen "Magersucht, Bulimie, Binge-Eating":</strong><br />
<ul>
	<li><a href="content/4/28/de/bin-ich-magersuechtig.html" title="Bin ich magersüchtig?">Ich bin sehr schlank und fühle mich gut! Aber bin ich magersüchtig?</a><a href="content/4/49/de/sollte-eine-essstoerung-auf-jeden-fall-behandelt-werden-.html" title="Sollte eine Essstörung auf jeden Fall behandelt werden ?">
	</a></li>
	<li><a href="content/4/33/de/bin-ich-untergewichtig-was-ist-denn-ueberhaupt-ein-normales-gewicht.html" title="Bin ich untergewichtig? Was ist denn überhaupt ein &amp;quot;normales&amp;quot; Gewicht?">Bin ich untergewichtig? Was ist denn überhaupt ein "normales" Gewicht?</a></li>
	<li><a href="content/4/49/de/sollte-eine-essstoerung-auf-jeden-fall-behandelt-werden-.html" title="Sollte eine Essstörung auf jeden Fall behandelt werden ?">Sollte eine Essstörung auf jeden Fall behandelt werden ?</a></li>
	<li><a href="content/4/40/de/therapiemoeglichkeiten.html" title="Therapiemöglichkeiten">Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?</a> </li>
	<li><a href="content/4/45/de/wie-finde-ich-eine-passende-selbsthilfegruppe.html" title="Wie finde ich eine passende Selbsthilfegruppe?">Wie finde ich eine passende Selbsthilfegruppe?
	</a></li>
</ul>
<strong>Desweiteren haben Sie auch die Möglichkeit <a href="ask.html">Fragen</a> zum Thema "Essstörungen" zu stellen. </strong>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/15/de/sehr-geehrter-besucherin.html</link>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 22:14:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Magersucht - Trennung zwischen Körper und Seele Hilfestellung durch Hypnose]]></title>
		<description><![CDATA[<img src="images/Image/200702_Magersucht_l(1).jpg" alt="GTH Schweiz" title="GTH Schweiz" hspace="5" width="314" height="165" align="right" /><span class="t13"><strong>Magersucht</strong>, bekannt als "<strong>Anorexia Nervosa</strong>", wurde zum ersten Mal von
Charles Lasegue im Jahr 1873 beschrieben. Vor 30 Jahren war es noch
eine seltene Krankheit. Jetzt steigen die Zahlen der Krankheitsfälle
ständig. Die Meisten der <strong>Betroffenen</strong> sind <u>zwischen 13 und 20 Jahre</u>
jung. Leider erreicht die Krankheit jetzt bereits 8 bis 10-jährige
Mädchen und Jungen.<br />
<br />
Die Statistiken zeigen, dass 30% der Erkrankten wieder gesund werden,
35% nimmt zwar wieder etwas zu, empfindet sich aber immer noch als
"fett", 25% bleiben chronisch krank. 10% sterben an den Konsequenzen
dieser Krankheit, Selbstmord eingerechnet.<br />
<br />
Niemand weiss genau, welches die Ursachen dieser Krankheit sind.
Offenbar gibt es nicht nur einen einzelnen Auslöser dafür. Die Experten
sind sich immerhin darüber einig, dass die <strong>Krankheit so früh wie
möglich erkannt</strong> und behandelt werden sollte. Je später sie erkannt
wird, desto geringer sind die Heilungschancen für die Betroffenen.
<br />
<br />
Aus der Sicht der <strong>Tiefenpsychologie</strong> handelt es sich bei der
<strong>Magersucht</strong> um eine <strong>Trennung zwischen Körper und Seele</strong>. Die meisten
<strong>Betroffenen</strong> erkennen, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, können dieses
Gefühl aber nicht aufhalten, es ist wie eine <strong>Sucht</strong>. Etwas in ihnen löst
diese <strong>Emotionen </strong>aus, doch diese bleiben unbewusst, unklar. Auch wenn
der Kopf an einem Punkt erkennen kann, dass da ein Problem sein könnte,
hat das Bewusstsein keine Kontrolle mehr darüber. Durch Erhebungen
mittels Fragebogen versuchten wir die Gefühle dieser jungen Menschen zu
erkennen. Deutlich wurde, dass die meisten jungen Frauen den eigenen
Körper hassen, die natürliche weibliche Form verabscheuen. Die
Menstruation als starkes weibliches <strong>Symptom</strong> muss verschwinden. Die
Weiblichkeit wird also unterdrückt. Bei den jungen Männern ist es
wichtig, eine "männliche" Figur zu haben, stark und imponierend zu
wirken. In beiden Fällen besteht eine Ablehnung des Körpers. Der eigene
Körper wird vom Betroffenen nicht akzeptiert.<br />
<br />
Als Folge hören diese Menschen auf sich zu ernähren. Die meisten
bestrafen sich durch <strong>Selbstverletzungen</strong>. Auf der einen Seite lehnen sie
den Körper ab und wollen ihn nicht wahrhaben. Auf der andern Seite
suchen sie gerade das <strong>Körpergefühl</strong> auf diese schmerzliche Weise.
Vielleicht bestrafen sie sich auch, indem sie leiden wollen. Doch zur
gleichen Zeit wollen sie dieses Gefühl auch nicht haben und möchten
-wortwörtlich- "verschwinden". Viele erwähnen den Wunsch nach einem
spirituellen Leben. Sie denken, dass die Suche der Spiritualität durch
das Verschwinden des Körpers stattfinden könnte. Das Motto könnte
lauten "je mehr Kontrolle ich über meinen Körper habe, desto näher
komme ich der Spiritualität".<br />
<br />
 In der menschlichen Existenz gehören Körper und Seele zusammen.
Wir sind "Ganz" oder "Heil", wenn beide Teile zusammen eine harmonische
Einheit bilden. Die Trennung zwischen Körper und Seele verursacht
grosse seelische Schmerzen, Depression, Schlaflosigkeit, Einsamkeit,
Tod.
<br />
<br />
<strong>Wie Hypnose wirken kann
</strong><br />
<br />
Wenn diese junge Menschen zu sich selber finden und sich selbst
akzeptieren, werden sie das <strong>innere Gleichgewicht</strong> finden, das sie
brauchen, um die <strong>Krankheit</strong> loslassen zu können. Die Hypnose kann auf
diesem Weg zur Ganzheit sehr gut helfen, denn sie erlaubt die eigenen
Blockaden zu erkennen und in die tiefen Ebenen der Gefühle zu kommen.
<br />
<br />
Mit der <u><strong>hypno-integrativen Therapie in Hypnose</strong></u> wird die gesamte
Lebensgeschichte des <strong>betroffenen Menschen</strong> betrachtet. Es handelt sich
um eine sogenannte <strong>bewusste Hypnose</strong>. Das bedeutet, dass der <strong>Betroffene
zwar in Hypnose</strong> ist, doch ein Teil von ihm bewusst wahrnimmt, was
während der <strong>Hypnose</strong> passiert. Das erlaubt, die <strong>unbewussten
Zusammenhänge</strong>, die in der <strong>Hypnos</strong>e auftauchen <strong>ins Bewusstsein</strong> zu bringen
und verständlicher zu machen. Das hilft, sich mit der Situation zu
versöhnen, Widerstände loszulassen.
<br />
<br />
Wenn die Arbeit gründlich, <strong>Schritt für Schritt</strong> und integrativ
gemacht wird, findet die Person den Kontakt zu sich selber wieder und
kann die inneren <strong>Blockaden lösen</strong>, und somit auch das eigene
Gleichgewicht in sich selber wieder erreichen. Das bedeutet, dass sie
das Symptom, die Magersucht, loslassen kann, weil sie sich selber
wieder als Ganzheit wahrnehmen kann, in der eigenen Natur. Die Trennung
zwischen <strong>Körper und Seele</strong> ist nicht mehr notwendig und löst sich von
selbst... </span>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/14/de/magersucht-_-trennung-zwischen-koerper-und-seele-hilfestellung-durch-hypnose.html</link>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 18:36:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Bundesweite Studie sucht Teilnehmerinnen]]></title>
		<description><![CDATA[<div>
<strong>Magersucht</strong>
(<strong>Anorexia nervosa</strong>) wird in Deutschland bislang mit einer
Standard-Richtlinienpsychotherapie behandelt, die auf lange Sicht oft
zu Problemen bei der Genesung oder Verhaltensrückfällen führt. Um eine
bessere Behandlung zu gewährleisten, hat die Universität Erlangen
diesen Sommer die bundesweit unter dem Namen „<strong>Anorexia nervosa
treatment of our patients</strong>“ (ANTOP) laufende Studie gestartet. In dieser
sollen zwei neue Therapieformen mit der Standardtherapie verglichen
werden. Für die Studie werden insgesamt 237 Teilnehmerinnen gesucht,
die bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen. So sollten die
Betroffenen älter als 18 Jahre sein und einen <strong>BMI</strong> zwischen 15 und 18,5
haben. Die Teilnehmerinnen werden zufällig einer der drei
Therapieformen zugeteilt und in regelmäßigen Abständen zum
Therapieverlauf befragt. 
</div>
<p class="s1">
Eine der beiden neuen
Therapieformen ist die „Kognitive Verhaltenstherapie“ (KVT). Hier soll
das Essverhalten der Frauen normalisiert und die mit der <strong>Essstörung</strong>
verbundenen Probleme bearbeitet werden, wie etwa die Fähigkeit,
Konflikte und Probleme zu lösen. Die zweite Therapieform ist die „Fokal
psychodynamische Psychotherapie“ (FPT). In dieser sollen vor allem
ungünstige Beziehungsgestaltungen und die Verarbeitung von Gefühlen
bearbeitet werden. Sowohl KVT als auch FPT verlaufen jeweils in 40
ambulanten Einzelsitzungen über einen Zeitraum von etwa zehn Monaten.
<strong>Die Teilnahme an der Studie ist für die Betroffenen kostenlos.</strong>
</p>
<p class="s1">
Bestimmte
Voraussetzungen schließen eine Teilnahme an der bis Ende 2009 laufenden
Studie jedoch aus. Dazu zählen zum Beispiel schwere <strong>psychische
Erkrankungen</strong>, akute <strong>Selbstmordgefahr</strong>, <strong>Drogenmissbrauch</strong>, <strong>Einnahme von
Neuroleptika</strong> und Schwangerschaft. Auch wenn das Untergewicht vor allem
körperliche Ursachen hat sowie bei einer bereits laufenden
<strong>Psychotherapie</strong> ist eine Teilnahme nicht möglich.
</p>
<p class="s1">
Das Universitätsklinikum Erlangen hat unter der Telefonnummer <strong>09131/85-35927</strong>
eine Hotline eingerichtet, unter der sich Freiwillige für eine
Studienteilnahme melden oder weitere Informationen einholen können.
</p>
<p class="s1">
<a href="index.php?action=artikel&amp;cat=4&amp;id=35&amp;artlang=de" class="intfaqlink">Bin ich essgestört?</a> 
</p>
<p class="s1">
<a href="index.php?action=artikel&amp;cat=4&amp;id=40&amp;artlang=de" class="intfaqlink">Therapiemöglichkeiten</a> 
</p>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/13/de/bundesweite-studie-sucht-teilnehmerinnen.html</link>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 18:29:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Sehr hohe Sterblichkeitsrate - Gefährliche Magersucht!]]></title>
		<description><![CDATA[<p>
<strong>Magersucht</strong> ist nach Meinung von Experten die <strong>psychische Krankheit <u>mit
der höchsten Sterblichkeitsrate</u></strong>. Bis zu 15 Prozent der Betroffenen im
Erwachsenenalter würden an den Auswirkungen der <strong>Krankheit</strong> sterben,
sagte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für <strong>Essstörungen</strong>
(DGESS), Manfred Fichter, am Mittwoch in München. Von Donnerstag bis
Sonntag diskutieren Experten bei einer Tagung in Prien am Chiemsee über
dieses Thema.
<br />
 <br />
Die meisten Betroffenen sterben nach Auskunft Fichters an den
direkten Folgen der <strong>Mangelernährung</strong>, aber auch die Zahl der <strong>Selbstmorde</strong>
ist hoch. Nur rund die Hälfte der Patienten könne wieder ganz geheilt
werden. "Essstörungen werden oft belächelt, aber es ist wichtig, dass
sie ernst genommen werden", sagte der Mediziner. Aus diesem Grund hat
die DGESS auch zu einer Mahnwoche aufgerufen, die an diesem Sonntag zu
Ende geht.
<br />
 <br />
Nach Schätzungen der Gesellschaft leiden in Deutschland rund
sechs Prozent aller Frauen zwischen 15 und 35 Jahren an Magersucht oder
einer anderen <strong>Essstörung</strong> wie etwa <strong>Bulimie</strong> (<strong>Ess-Brech-Sucht</strong>). Bei
Männern sind <strong>Essstörungen</strong> seltener: Auf zehn Frauen kommt
durchschnittlich ein Mann. Auch die Therapie der Krankheit sei bei
Männern einfacher. "Männer wollen Muskeln haben und bei der Magersucht
schmelzen irgendwann auch die weg. Und dann sind Männer leichter zu
motivieren, wieder etwas zu essen", so Fichter, Chefarzt der
Medizinisch-Psychosomatischen Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee.
<br />
 <br />
Als Ursache für <strong>Essstörungen</strong> gelten unter anderem äußere
Belastungen wie Stress und <strong>starke Selbstwertprobleme</strong>. Hinzu kommen oft
Depressionen. "Der Patient denkt dann nur noch an <strong>Essen</strong>, <strong>Nahrung</strong>,
<strong>Gewicht</strong>, <strong>Figur</strong>", beschrieb Fichter. Die Therapie von <strong>Essstörungen</strong> sei
nicht einfach. Medikamente würden bei den Kernsymptomen der <strong>Magersucht</strong>
überhaupt nicht helfen. Auch sind viele medizinische Einrichtungen nach
Einschätzung Fichters noch nicht gut genug für eine derartige Therapie
gerüstet. Hier müsse noch mehr geforscht und besser informiert werden.
</p>
<p>
<strong>Weitere Informationen unter:</strong> <a href="http://www.dgess.de" target="_blank">http://www.dgess.de</a>  oder <a href="http://www.essprobleme.com" target="_blank">http://www.essprobleme.com</a>  
</p>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/12/de/sehr-hohe-sterblichkeitsrate-_-gefaehrliche-magersucht.html</link>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 18:26:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Werbung mit Magersucht verboten]]></title>
		<description><![CDATA[<p class="artikeltext">
<img src="images/Image/Toscani.jpg" alt="Umstrittene Toscani" title="Umstrittenes Toscani-Foto" hspace="5" width="424" height="212" align="right" />
</p>
<p class="artikeltext">
<font size="2"><strong>Die Modemarke Nolita muss ihre Skandal-Werbekampagne mit einer
Magersüchtigen stoppen, entschieden italienische Behörden. Starfotograf
Toscani kündigte eine Klage an.</strong></font> 
</p>
<p class="artikeltext">
Die <strong>Kampagne
gegen Magersucht</strong> des italienischen Modefotografen <u>Oliviero Toscani</u> für
die Fashion-Marke Nolita ist verboten worden. 
</p>
<p class="artikeltext">
Die italienische Werbeaufsichtsbehörde IAP
befand: "Werbung muss die Würde des Menschen in all ihren Formen
respektieren." Gegen diesen Grundsatz verstoße die Abbildung des
ausgemergelten Frauenkörpers. 
</p>
<p class="artikeltext">
Anlässlich der Mailänder Modewoche hatte
<strong>Toscani</strong> ein Foto des an <strong>Magersucht</strong> leidenden Modells Isabell Caro
entworfen, das seitdem zahlreiche Plakatwände von Mailand bis Rom
ziert. Mit "<strong>No. Anorexia</strong>" wollte er auf die Problematik des
Schlankheitswahns, der "in den meisten Fällen durch von der
Modeindustrie geschaffene Stereotype entsteht", aufmerksam machen,
teilte <strong>Nolita</strong> mit. <u>Toscani</u> hat bereits angekündigt: "Ich werde vor
Gericht ziehen und moralischen und materiellen Schadenersatz fordern." 
</p>
<p class="artikeltext">
Berühmt wurde <strong>Toscani</strong> Mitte der 80er Jahre mit
seinen umstrittenen Benetton-Fotos, die etwa einen Aids-Sterbenden und
das blutige Hemd eines Kriegstoten aus Bosnien zeigten.
</p>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/11/de/werbung-mit-magersucht-verboten.html</link>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 23:12:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[ Kommission geht gegen Mager-Models vor]]></title>
		<description><![CDATA[<p>
<img src="images/Image/models.jpg" alt="Models leiden nicht selten an Essstörungen" title="Foto: newscom" width="290" height="194" align="right" /><font size="2"><strong>Traurig aber wahr: Fast die Hälfte aller Models leidet an Essstörungen.Eine britische Kommission empfiehlt jetzt strengere Regeln für die
Frauen auf dem Laufsteg. Und der Modeindustrie wurden auch noch eine
andere Art von Tests empfohlen.</strong></font>
</p>
<p>
Eine Expertenkommission der britischen <strong>Modeindustrie</strong> will Jugendliche erst 
ab 16 Jahren auf den Laufsteg lassen und die Models 
vorher auf <a href="category/6/essstoerungen.html">Essstörungen</a>  hin untersuchen lassen. Der von den Veranstaltern 
der Londoner Modenschau Fashion Week vorgestellte Bericht geht jedoch nicht 
soweit, den Ausschluss von Frauen mit <strong>Essstörungen</strong> vorzuschlagen. 
<strong>Modenschauen</strong> in Madrid und Mailand haben zu dünne Models im vergangenen Jahr 
von den Laufstegen verbannt, da ihnen vorgeworfen wurde, ungesunde 
Schönheitsideale zu fördern. 
</p>
<div class="copyright">
</div>
<p>
Der Bericht des British Fashion Councils wurde 
von Modedesignern und Spezialisten für <a href="content/45/87/de/essstoerungen.html">Essstörungen</a>  erarbeitet, hat 
allerdings bislang nur Empfehlungscharakter. Die Agenturen sollen ihre 
<strong>Models</strong> künftig von akkreditierten Ärzten auf <a href="content/45/87/de/essstoerungen.html"><strong>Essstörungen</strong></a>  hin untersuchen 
lassen müssen. Zusätzlich sollen hinter den Laufstegen öfter überraschende 
Drogentests durchgeführt werden. Bis zu 40 Prozent der Models litten an 
Essstörungen, in der Gesamtbevölkerung seien es nur etwa drei Prozent, heißt 
es in dem Bericht.
</p>
<div class="clearfix paragraph">
Unterdessen sorgt die Wahl einer zwölf Jahre alten Schülerin als 
Aushängeschild einer Modeschau in Australien für Empörung. &bdquo;Wir müssen die 
Unschuld in unserer Gesellschaft schützen&ldquo;, sagte Premierminister John 
Howard. &bdquo;Eine Zwölfjährige in so eine Welt zu stoßen ist empörend.&ldquo; Auch in 
den Fernseh- und Radio- Talkshows war das Echo überwiegend ablehnend.
</div>
<div class="clearfix paragraph">
Die hoch gewachsene Achtklässlerin Maddison Gabriel hatte Mitte der Woche 
ein Model-Casting gewonnen. Als Preis tritt sie als Hauptfigur der Gold 
Coast Modewoche auf und erhielt einen Modeling- Vertrag. Ihre Mutter 
verstand die Aufregung nicht. Maddison habe ihr Leben lang davon geträumt, 
Model zu werden. &bdquo;Sie ist sehr reif für ihr Alter&ldquo;, sagte Michelle Gabriel 
der Zeitung &bdquo;Gold Coast Bulletin&ldquo;. Das meinte auch die Leiterin der 
Model-Agentur, die die Zwölfjährige unter Vertrag genommen hat. Sie sei beim 
Interview redegewandter gewesen als viele der älteren Modells, meinte Simone 
Hyde. 
</div>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/10/de/kommission-geht-gegen-mager_models-vor.html</link>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 22:48:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Heidi Klum: «Ich bin nicht geschaffen zu hungern»]]></title>
		<description><![CDATA[Die Zeitschrift «Bunte» zitiert die 34-Jährige mit den Worten: «Ich war
nie der dünne, magere Typ. Je mehr ich das versucht habe, desto
schlimmer wurde es. <br />
<img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1" height="15" /><br />
<img src="http://www.nachrichten.ch/inc/getImage.asp?url=%2Fimages%2F363%5Fsw%2F120754%2DKlum%2Ejpg" border="1" alt="" width="363" height="270" /><br />
<img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1" height="7" /><br />
<div class="bildLegende">
Heidi Klum konnte nur noch an Muffins denken.  / <img src="http://www.nachrichten.ch/img/temp/bq/9d0b2d432d63af5f3213255c85138cfd.gif" border="0" alt="" align="absmiddle" /><br />
</div>
<img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1" height="15" /><br />
Ich musste mehr denn je ans Essen denken.» Ausserdem erklärte Heidi
weiter: «Ich wurde aufgefordert, Gewicht zu verlieren. Ich hab&#39;s auch
versucht, konnte aber nur noch an Muffins denken. Ich bin einfach nicht
geschaffen zu hungern.»
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/9/de/heidi-klum-%ABich-bin-nicht-geschaffen-zu-hungern%BB.html</link>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 23:15:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Model-Shows fördern die Magersucht]]></title>
		<description><![CDATA[<strong>Model-Shows</strong> wie <strong>Germany&rsquo;s Next Topmodel</strong> und <strong>The Swan</strong> setzen junge
Frauen unter Druck, da durch ihren Einfluss Schlanksein in der
Gesellschaft gleichgesetzt wird mit Leistung und Gesundheit. Das meint
JOKER-Reporterin Amira El Tagy (15). &bdquo;Junge Mädchen eifern ihren
mageren Idolen nach: Langbeinig, schmale Hüften, flacher Bauch und
spitzes Gesicht.&ldquo;<br />
<br />
Mehr als 100 000 Menschen in Deutschland leiden an Magersucht. Auslöser
kann ein Erlebnis, aber auch der Druck von Medien und Werbung mit ihren
modischen Trends und Schönheitsidealen sein. Auch bei den Stars ist ein
Schlankheits-Wettbewerb ausgebrochen, da Produzenten und Regisseure
immer schlankere Darstellerinnen verlangen. Ihr überdurchschnittlicher
Ehrgeiz, Fixierung auf bestimmte Ziele, die Unsicherheit und
schließlich der Perfektionismus sind Gründe, dass Schauspieler eine
größere Gefahr haben zu erkranken als Nicht-prominente. Zu den
prominentesten Magersüchtigen gehören Nicole Richie und Paris Hilton.
Nur wenige, wie Courtney Thome-Smith und Paula Abdul, leiden nicht am
Hollywood-Schlankheitssyndrom.<br />
Zudem setzen Sendungen wie Germany&rsquo;s Next Topmodel und The Swan die
Leute indirekt unter Druck. Zwar stellen Heidi Klum und die Juroren in
jeder Folge klar, dass ein Model gesund aussehen sollte und Kurven
brauche, aber trotzdem fordert die Branche bestimmte Ideal-Maße.<br />
Häufig fehlt Magersüchtigen die Anerkennung. Zum Beispiel lehnen sie
ihren Körper ab, fühlen sich wertlos, suchen Aufmerksamkeit und
glauben, mit dem Eintritt in die Erwachsenenwelt perfekt sein zu
müssen. Die deutsche Diätindustrie setzt Millionen mit vermeintlichen
Abspeck-Medikamenten und Schlankheitsdrinks um. Dennoch steigt das
Gewicht des Durchschnittsbürgers, denn 95 Prozent aller Diäten
funktionieren nicht, sondern gelten als Einstiegsdroge für Essstörungen.
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/8/de/model_shows-foerdern-die-magersucht.html</link>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 01:29:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Ist Renée Zellweger magersüchtig?]]></title>
		<description><![CDATA[<div class="frontArtikelIntro">
<strong>Renée Zellweger</strong> scheint
ein ernstes Problem mit ihrer Ernährung zu haben. Die Schauspielerin
präsentierte sich vor kurzem bei einem Empfang in New York erschreckend
dürr.
</div>
<img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1" height="15" /><img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1" height="15" /><br />
<div class="artikelText">
Wie die britische Zeitung «Daily Mirror»
berichtet, war die 38-Jährige nur <strong>Haut und Knochen</strong> und schien auch noch
stolz darauf zu sein. Warum Zellweger so abgespeckt hat, ist nicht
bekannt. Übrigens: Reneé Zellweger soll frisch verliebt sein. <br />
<img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1" height="15" /><br />
<img src="http://generate.nachrichten.ch/inc/getImage.asp?url=%2Fimages%2F363%5Fsw%2F120340%2DZellweger%2Ejpg" border="1" alt="" width="363" height="270" /><br />
<img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1" height="7" /><br />
<div class="bildLegende">
Renée Zellweger sei nur noch Haut und Knochen.  / <img src="http://www.nachrichten.ch/img/temp/bq/9d0b2d432d63af5f3213255c85138cfd.gif" border="0" alt="" align="absmiddle" /><br />
</div>
<img src="http://www.nachrichten.ch/img/1x1transp.gif" border="0" alt="" width="1" height="15" /><br />
Und zwar in ihren, wie kann es auch anders sein, Filmpartner. Zellweger
und John Krasinski lernten sich bei den Dreharbeiten zu dem
romantischen Streifen «Leatherheads» kennen. Bei den gemeinsamen Szenen
soll es dann zwischen der 37-Jährigen und dem zehn Jahre jüngeren
Schauspieler gefunkt haben. 
</div>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/6/de/ist-renee-zellweger-magersuechtig.html</link>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 01:24:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[BBC Exklusiv: Hilfe, mein Kind ist magersüchtig! - Mit den Kilos die gesunde Wahrnehmung verloren - 17.06.2007 23:15 - vox]]></title>
		<description><![CDATA[<span>
<div class="toparticleimage">
<img class="thumbnail" src="http://www.monstersandcritics.de/image.php?file=/downloads/downloads/articles/7896/article_images/image2_1180962843.jpg&amp;height=167" alt="Magersucht ist eine psychosomatische Krankheit, von der oft sehr begabte und leistungsorientierte Kinder betroffen sind, die sehr hohe Ansprüche an sich selbst stellen. © vox / BBC / George Biddle" />
<p>
Magersucht ist eine psychosomatische Krankheit, von der oft sehr
begabte und leistungsorientierte Kinder betroffen sind, die sehr hohe
Ansprüche an sich selbst stellen. © vox / BBC / George Biddle
</p>
</div>
<p>
<!-- 
var showPageNavTop = 1;
var showPageNavBot = 1;
var showPageNavAll = 0;
var PageMarker = '<!--page--\>';
var PageContent= 'Knochige Schultern, ein unnatürlich hervortretendes Schlüsselbein, zerbrechlich wirkende Arme - eigentlich starke Hollywood-Frauen wie Cate Blanchett, Keira Knightley oder Kate Bossworth geben bei Premieren-Feiern mittlerweile ein ziemlich erschreckendes Bild ab. Der nur niedlich klingende \'Lollipop\'-Look scheint zur Norm geworden zu sein, der - begünstigt von Jugendzeitschriften und Fernsehsendungen - auch nicht vor den Jüngsten halt macht. \'Hilfe, mein Kind ist magersüchtig!\' heißt deshalb die neueste \'BBC Exklusiv\'-Ausgabe bei vox, in der eine Hand voll betroffener Mädchen während ihres monatelangen Aufenthalts in einer Londoner Spezialklinik begleitet wurden.
</P>
\n
<P>
<div class=\'article_image_center\'>
<img src="http://www.monstersandcritics.de/downloads/downloads/articles/7896/article_images/image3_1180962843.jpg" height="450" width="450" alt="Naomi hat einen Zwang, sich zu bewegen - so will sie mehr Kalorien verbrennen. © vox / BBC / George Biddle"><br>
<br>
<div class="article_image_caption">
Naomi hat einen Zwang, sich zu bewegen - so will sie mehr Kalorien verbrennen. © vox / BBC / George Biddle
</div>
</div>
</P>
\n
<P>
Natasha heißt eines der Mädchen. Mit zwölf Jahren ist sie zum Zeitpunkt der Dreharbeiten die jüngste Patientin in der \'Rhodes Farm\'-Klinik. Noch gar nicht richtig in der Pubertät angekommen, traten bei ihr jene Wesenszüge zum Vorschein, die Essstörungen aller Art begünstigen: ein ausgeprägtes Bedürfnis zu gefallen, überdurchschnittlicher Ehrgeiz, Perfektionismus. Dabei verlor Natasha jedoch das Gefühl für eine gesunde Körperwahrnehmung - und viele Kilos, die sie sich nun wieder anfuttern muss. \n
<P>
<div class=\'article_image_center\'>
<img src="http://www.monstersandcritics.de/downloads/downloads/articles/7896/article_images/image4_1180962844.jpg" height="278" width="450" alt="Natasha, Philippa und Cara (von links) sollen zu einem neuen Umgang mit dem Essen und einem gesunden Blick auf ihren Körper erzogen werden. © vox / BBC / George Biddle"><br>
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Natasha, Philippa und Cara (von links) sollen zu einem neuen Umgang mit dem Essen und einem gesunden Blick auf ihren Körper erzogen werden. © vox / BBC / George Biddle
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So ziemlich jede Eigenverantwortung wird ihr dabei aus der Hand genommen. Penibelst wird darauf geachtet, dass die Mädchen regelmäßig essen und kontrolliert zunehmen. Ein Kilo pro Woche lautet die Vorgabe, was unvorstellbar viel für jemanden sein muss, der bislang darauf bedacht war, Essen so gut es geht zu vermeiden. \'Man hat allerdings überhaupt keine andere Wahl\', sagt Natasha, \'da kann man es auch gleich richtig machen.\' \n
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<img src="http://www.monstersandcritics.de/downloads/downloads/articles/7896/article_images/image5_1180962845.jpg" height="277" width="450" alt="Natasha (12) ist die jüngste Patientin in der Rhodes Farm. © vox / BBC / George Biddle"><br>
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Natasha (12) ist die jüngste Patientin in der Rhodes Farm. © vox / BBC / George Biddle
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Von dieser Erkenntnis scheint Naomi noch ziemlich weit entfernt zu sein, obwohl sie bereits seit Monaten in Behandlung ist. Neun Mal musste sie in dieser Zeit schon zwangsernährt werden. Einen Weg, den Teufelskreis zu durchbrechen, hat sie noch nicht gefunden: Ihre Gedanken kreisen immer nur ums Abnehmen und darum, wie sie möglichst viele Kalorien verbrennen kann. Deshalb sieht man Naomi während der gesamten Dokumentation nur selten sitzen. Ständig ist sie in Bewegung, macht Gymnastik oder steht zumindest ...\n
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<img src="http://www.monstersandcritics.de/downloads/downloads/articles/7896/article_images/image6_1180962845.jpg" height="277" width="450" alt="Cara muss pro Woche ein Kilogramm zunehmen und erhält eine speziell auf sie zugeschnittene Diät. © vox / BBC / George Biddle"><br>
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Cara muss pro Woche ein Kilogramm zunehmen und erhält eine speziell auf sie zugeschnittene Diät. © vox / BBC / George Biddle
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<FONT size=1>© 2007 teleschau - der mediendienst</FONT>
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PrintArticle();//-->
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Knochige Schultern, ein unnatürlich hervortretendes Schlüsselbein,
zerbrechlich wirkende Arme - eigentlich starke Hollywood-Frauen wie
Cate Blanchett, Keira Knightley oder Kate Bossworth geben bei
Premieren-Feiern mittlerweile ein ziemlich erschreckendes Bild ab. Der
nur niedlich klingende &#39;Lollipop&#39;-Look scheint zur Norm geworden zu
sein, der - begünstigt von Jugendzeitschriften und Fernsehsendungen -
auch nicht vor den Jüngsten halt macht. &#39;Hilfe, mein Kind ist
magersüchtig!&#39; heißt deshalb die neueste &#39;BBC Exklusiv&#39;-Ausgabe bei
vox, in der eine Hand voll betroffener Mädchen während ihres
monatelangen Aufenthalts in einer Londoner Spezialklinik begleitet
wurden.
</p>
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<img src="http://www.monstersandcritics.de/downloads/downloads/articles/7896/article_images/image3_1180962843.jpg" alt="Naomi hat einen Zwang, sich zu bewegen - so will sie mehr Kalorien verbrennen. © vox / BBC / George Biddle" width="450" height="450" /><br />
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Naomi hat einen Zwang, sich zu bewegen - so will sie mehr Kalorien verbrennen. © vox / BBC / George Biddle
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<p>
Natasha heißt eines der Mädchen. Mit zwölf Jahren ist sie zum
Zeitpunkt der Dreharbeiten die jüngste Patientin in der &#39;Rhodes
Farm&#39;-Klinik. Noch gar nicht richtig in der Pubertät angekommen, traten
bei ihr jene Wesenszüge zum Vorschein, die Essstörungen aller Art
begünstigen: ein ausgeprägtes Bedürfnis zu gefallen,
überdurchschnittlicher Ehrgeiz, Perfektionismus. Dabei verlor Natasha
jedoch das Gefühl für eine gesunde Körperwahrnehmung - und viele Kilos,
die sie sich nun wieder anfuttern muss. 
</p>
<div class="article_image_center">
<img src="http://www.monstersandcritics.de/downloads/downloads/articles/7896/article_images/image4_1180962844.jpg" alt="Natasha, Philippa und Cara (von links) sollen zu einem neuen Umgang mit dem Essen und einem gesunden Blick auf ihren Körper erzogen werden. © vox / BBC / George Biddle" width="450" height="278" /><br />
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Natasha,
Philippa und Cara (von links) sollen zu einem neuen Umgang mit dem
Essen und einem gesunden Blick auf ihren Körper erzogen werden. © vox /
BBC / George Biddle
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<p>
So ziemlich jede Eigenverantwortung wird ihr dabei aus der Hand
genommen. Penibelst wird darauf geachtet, dass die Mädchen regelmäßig
essen und kontrolliert zunehmen. Ein Kilo pro Woche lautet die Vorgabe,
was unvorstellbar viel für jemanden sein muss, der bislang darauf
bedacht war, Essen so gut es geht zu vermeiden. &#39;Man hat allerdings
überhaupt keine andere Wahl&#39;, sagt Natasha, &#39;da kann man es auch gleich
richtig machen.&#39; 
</p>
<div class="article_image_center">
<img src="http://www.monstersandcritics.de/downloads/downloads/articles/7896/article_images/image5_1180962845.jpg" alt="Natasha (12) ist die jüngste Patientin in der Rhodes Farm. © vox / BBC / George Biddle" width="450" height="277" /><br />
<br />
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Natasha (12) ist die jüngste Patientin in der Rhodes Farm. © vox / BBC / George Biddle
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<p>
Von dieser Erkenntnis scheint Naomi noch ziemlich weit entfernt zu
sein, obwohl sie bereits seit Monaten in Behandlung ist. Neun Mal
musste sie in dieser Zeit schon zwangsernährt werden. Einen Weg, den
Teufelskreis zu durchbrechen, hat sie noch nicht gefunden: Ihre
Gedanken kreisen immer nur ums Abnehmen und darum, wie sie möglichst
viele Kalorien verbrennen kann. Deshalb sieht man Naomi während der
gesamten Dokumentation nur selten sitzen. Ständig ist sie in Bewegung,
macht Gymnastik oder steht zumindest ...
</p>
<div class="article_image_center">
<img src="http://www.monstersandcritics.de/downloads/downloads/articles/7896/article_images/image6_1180962845.jpg" alt="Cara muss pro Woche ein Kilogramm zunehmen und erhält eine speziell auf sie zugeschnittene Diät. © vox / BBC / George Biddle" width="450" height="277" /><br />
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Cara muss pro Woche ein Kilogramm zunehmen und erhält eine speziell auf sie zugeschnittene Diät. © vox / BBC / George Biddle
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</span>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/5/de/bbc-exklusiv-hilfe-mein-kind-ist-magersuechtig-_-mit-den-kilos-die-gesunde-wahrnehmung-verloren-_-17062007-2315-_-vox.html</link>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 01:22:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Magersucht: Weltweit größte Multicenter-Studie startet]]></title>
		<description><![CDATA[<font face="Verdana,Arial" size="2">Die weltweit größte
Multicenter-Studie <strong>ANTOP</strong> (Anorexia Nervosa Treatment of OutPatients)
zur Behandlung der <strong>Magersucht</strong> startet jetzt am Universitätsklinikum
Tübingen und an weiteren acht universitären Zentren in Deutschland.
Prof. Dr. Stephan Zipfel, Ärztlicher Direktor der Abteilung
Psychosomatische Medizin und <strong>Psychotherapie</strong>, Tübingen koordiniert die
ambulante, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit
über einer Million Euro für die nächsten drei Jahre geförderte
Therapiestudie. Insgesamt 237 Patienten sollen daran Studie teilnehmen.<br />
<br />
Nach
aktuellen Untersuchungen zeigt fast jedes dritte <strong>Mädchen</strong> zwischen elf
und 17 Jahren Zeichen einer <strong>Essstörung</strong>. Die <strong>Magersucht</strong> (Anorexia
nervosa) zählt zu den <strong>psychogenen Essstörungen</strong> und stellt ihre
gefährlichste Form dar. Aufgrund der <strong>Mangel-</strong> und <strong>Fehlernährung</strong> ist sie
mit der höchsten Todesrate aller psychisch bedingten <strong>Erkrankungen</strong>
verbunden und geht gehäuft mit ernsten körperlichen Komplikationen
einher.<br />
<br />
Bislang werden Patienten mit ausgeprägtem <strong>Untergewicht</strong> üblicherweise
nach Richtlinienpsychotherapie behandelt. Langzeituntersuchungen haben
aber gezeigt, dass Patienten mit <strong>Anorexia nervosa</strong> häufig Rückfälle
erleiden und spezifische Psychotherapieverfahren günstigere
Erkrankungsverläufe und Therapieergebnisse erwarten lassen.
<br />
<br />
Das Krankheitsbild <strong>Anorexia nervosa</strong> (Magersucht)
Bei der <strong>Anorexia nervosa</strong> handelt es sich um eine <strong>Essstörung</strong>, die durch
ein ausgeprägtes, selbst herbeigeführtes <strong>Untergewicht</strong> gekennzeichnet
ist. Das Gewichtskriterium für die Diagnose einer <strong>Anorexie</strong> ist ein
Körpergewicht von weniger als 85 Prozent des Gewichts, das aufgrund des
Alters und der Körpergröße zu erwarten wäre, bzw. ein <strong>Body Mass Index</strong>
(BMI) von <u>weniger als 17,5 kg/m²</u>. Der <strong>Gewichtsverlust</strong> wird vorwiegend
durch <strong>restriktives Essverhalten</strong>, aber auch <strong>übermäßige körperliche
Aktivität</strong>, <strong>selbstinduziertes Erbrechen</strong> oder den <strong>Gebrauch von
Abführmitteln</strong> (Laxantien), harntreibenden Medikamenten (Diuretika) oder
Appetitzüglern erreicht. Bei den Betroffenen besteht eine große <strong>Angst
vor einer Gewichtszunahme</strong>, zudem liegt eine <strong>gestörte Wahrnehmung der
eigenen Figur</strong> (Körperschemastörung) vor. Die starke <strong>Abmagerung</strong> führt
bei <strong>Frauen</strong> zum <strong>Ausbleiben der Menstruation</strong> (Amenorrhoe).
<br />
<br />
Neben der <strong>Anorexie</strong> liegen bei den Betroffenen häufig weitere
<strong>psychische Störungen</strong> wie <strong>Depression</strong>, <strong>Angst- und Zwangsstörungen</strong>,
<strong>Substanzmissbrauch</strong> sowie <strong>Persönlichkeitsstörungen</strong> vor. Die <strong>körperlichen
Folgen</strong> des <strong>Hungerns</strong> und der gegensteuernden Maßnahmen sind zahlreich:
Es kommt zu <strong>trockener Haut</strong>, <strong>Haarausfall</strong>, <strong>Veränderungen im
Hormonhaushalt</strong>, N<strong>ieren- und Magen-Darm-Problemen</strong>, einem <strong>Absinken des
Blutdrucks</strong> und <strong>Herzrhythmusstörungen</strong>. Besonders gravierend sind
<strong>Verschiebungen im Gleichgewicht der Blutsalze</strong> (Elektrolyte).
<br />
<br />
Die Anorexie ist zwar ein Krankheitsbild mit relativ geringer
Auftretenshäufigkeit (0,7 Prozent bei Mädchen und 0,1 Prozent bei
Jungen), jedoch eines mit schlechter Prognose. Lediglich in 30 bis 50
Prozent der Fälle kann sie vollständig geheilt werden. 20 Prozent der
Patientinnen entwickeln eine chronische Form der Magersucht, teilweise
mit schwersten körperlichen und psychischen Komplikationen, und bis zu
20 Prozent versterben an den Folgen der Erkrankung.
<br />
<br />
Für die Behandlung der Anorexie gibt es viele verschiedene
Therapieansätze. Zu den am häufigsten verwendeten und nach bisherigen
Ergebnissen erfolgversprechendsten Psychotherapieverfahren gehören die
kognitive Verhaltenstherapie (KVT) und die fokale psychodynamische
Psychotherapie (FPT). Die KVT bei Magersucht hat zwei Schwerpunkte: zum
einen die Normalisierung des Essverhaltens und Gewichtssteigerung bzw.
-stabilisierung, zum anderen die Bearbeitung mit der Essstörung
assoziierter Problembereiche wie z.B. defizitäre soziale Kompetenzen
oder geringe Konflikt- und Problemlösefertigkeiten. In der FPT werden
zum einen ungünstige Beziehungsgestaltungen, zum anderen
Beeinträchtigungen der Emotionsverarbeitung fokussiert. Als
herausragender Faktor für den Behandlungserfolg wird hier die
Arbeitsbeziehung zwischen Therapeut und Patient angesehen. In der
Therapieforschung fehlen allerdings bis jetzt größere standardisierte
Studien, welche die Wirksamkeit spezifischer ambulanter
Psychotherapieverfahren bei Anorexia nervosa belegen. Diese Lücke
möchte die ANTOP-Studie schließen.
<br />
<br />
Psychodynamische Fokaltherapie, kognitiv-behaviorale Therapie
und "Treatment as usual" bei ambulanten Patienten mit Anorexia nervosa:
eine randomisierte und kontrollierte Studie (ANTOP - Anorexia Nervosa
Treatment of OutPatients)
<br />
<br />
Bei der ANTOP-Studie handelt es sich um die bisher größte
Untersuchung weltweit zur ambulanten Psychotherapie bei Anorexia
nervosa. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit
über einer Million Euro für die nächsten drei Jahre geförderte Studie
wird von der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
des Universitätsklinikums Tübingen unter der Leitung des Ärztlichen
Direktors, Prof. Dr. Stephan Zipfel, koordiniert, weitere acht
universitäre Zentren (Heidelberg, Freiburg, München, Erlangen, Ulm,
Bochum, Essen, Münster) in Deutschland nehmen daran teil.
<br />
<br />
Ziel dieser großangelegten ambulanten Psychotherapiestudie ist
es, die Wirksamkeit der beiden spezifischen Psychotherapieverfahren,
KVT und FPT, im Vergleich zur bisher üblichen Standardbehandlung im
Sinne eines "Treatment as usual" zu untersuchen. Als
Beurteilungsgrundlage dient hierbei vorrangig die Veränderung des
Gewichts während des Behandlungsverlaufs.
<br />
<br />
Für die Durchführung von KVT und FPT wurden gemeinsam mit
internationalen Essstörungsexperten spezifische Behandlungsmanuale
entwickelt. Zu Beginn werden die Studienteilnehmerinnen zufällig einer
der beiden Psychotherapieverfahren oder der Standardbehandlung
zugewiesen. Die beiden spezifischen Interventionen umfassen 40
ambulante Einzelsitzungen über einen Zeitraum von zehn Monaten, die
Patientinnen am Zentrum kostenfrei wahrnehmen. Die jeweilige Therapie
erfolgt nach vorgegebenen therapeutischen Richtlinien und wird
durchgehend wissenschaftlich begleitet.
<br />
<br />
<strong>
Studienteilnahme</strong><br />
<br />
An der Studie teilnehmen können
Anorexie-Patientinnen ab 18 Jahre mit einem BMI im Be-reich zwischen 15
und 18,5 kg/m². Eine Studienteilnahme ist nicht möglich bei aktuellem
Missbrauch psychotroper Substanzen, regelmäßiger Einnahme von
Neuroleptika, schweren psychiatrischen Erkrankungen und akuter
Suizidalität. Als weitere Ausschlusskriterien gelten primär somatische
Erkrankungen als Ursache des Untergewichts, schwerwiegende medizinische
Komplikationen und Schwangerschaft. Auch eine bereits laufende
Psychotherapie schließt die Teilnahme an der ANTOP-Studie aus.
Interessenten, die an der Studie teilnehmen möchten wenden sich bitte
an die Psychosomatik des Uniklinikums Tübingen, Tel. 07071/29-8 67 19,
Fax 07071/29-43 88 oder per E-Mail antop.ednet@med.uni-tuebingen.de.
</font>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/3/de/magersucht-weltweit-groesste-multicenter_studie-startet.html</link>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 00:08:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Essstörungen durch schwere Geburt]]></title>
		<description><![CDATA[
<p>
<font size="2"><b>Komplikationen während oder nach Geburt begünstigen Essstörung</b></font></p><font size="2"><b></b></font><table width="1" align="left"><tbody><tr><td align="center"><div><img alt="Auf diesem Bild sehen Sie eine Frau, die einen Hamburger isst." src="http://i.onmeda.de/bulimie_80.jpg" /></div>
</td></tr></tbody></table>
 	<p class="s1">Ob
<b>Magersucht</b>, <b>Bulimie</b>, <b>Binge-Eating</b> oder <b>Adipositas</b> – jede <b>Essstörung</b>
stellt ein schweres gesundheitliches Problem dar. Sie treten häufig
gemeinsam mit anderen Krankheitsbildern oder Begleiterscheinungen auf,
wie etwa Diabetes, Bluthochdruck, Depressionen, u.a. Wissenschaftler
vermuten sowohl genetische als auch Umweltfaktoren als Ursache für
Essstörungen. Jüngere Studien wiesen außerdem einen Zusammenhang
zwischen Komplikationen während der eigenen Geburt und späteren
Essstörungen nach.</p>
 	<p class="s1">In einer Studie an der
Universität Padua, Italien, werteten Wissenschaftler unter der Leitung
von Angelo Favaro die Daten von 700 Frauen aus, wobei deren
Geburtsunterlagen mit Angaben zur aktuellen Lebenssituation verglichen
wurden. 114 der befragten Frauen waren magersüchtig, 73 litten unter
Bulimie. Die Auswertung der Daten zeigte einen Zusammenhang zwischen
den Essstörungen und Problemen während oder nach der Geburt.</p>
 	<p class="s1">Die
Ergebnisse zeigten außerdem, dass Magersucht besonders durch Diabetes
und Anämie der Mutter während der Schwangerschaft sowie durch
Herzprobleme und Unterkühlung des Neugeborenen gefördert wird. Bulimie
hingegen trat vorwiegend bei solchen Frauen auf, deren Geburt
ungewöhnlich schnell verlaufen war und die ein besonders niedriges
Geburtsgewicht aufwiesen. Des Weiteren ergab sich, dass die Essstörung
umso früher auftrat, je mehr Geburtskomplikationen vorlagen.</p>
 	<p class="s1">Eine
Erklärung für den Zusammenhang zwischen Essstörung und
Geburtskomplikationen konnten die Wissenschaftler bisher nicht
vorweisen, sie vermuten jedoch eine durch die Komplikationen
hervorgerufene Störung der Sauerstoffzufuhr im Mutterleib, welche
später das Essverhalten beeinflussen könnte. (Onmeda)</p>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/2/de/essstoerungen-durch-schwere-geburt.html</link>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 22:17:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Magersucht (Anorexia nervosa) ist eine krankhafte Essstörung]]></title>
		<description><![CDATA[<p class="s1">Magersucht (Anorexia nervosa) ist eine krankhafte
Essstörung, die durch starken Gewichtsverlust gekennzeichnet ist und
sich dadurch von der "Ess-Brech-Sucht" (Bulimie) unterscheidet. Meist
sind junge Frauen in der Pubertät betroffen.</p>
   		<p class="s1">Etwa
1% der Frauen und 0,1% der Männer im Alter von 15 bis 25 Jahren leiden
an Anorexie. Die Ursachen der Magersucht sind vielfältig. Sie basieren
auf genetischen Faktoren, psychischen Belastungen in der Pubertät -
durch Veränderung des Körpers und ungelöste familiäre Konflikte - sowie
gesellschaftliche Einflüsse ("Schlankheitsideal"). Es kommt zu einer
Körperschemastörung; das heißt, die Betroffenen fühlen sich auch bei
hochgradigem Untergewicht zu dick und zwingen sich zu weiterer
Gewichtsreduktion. </p>
  		<p class="s1"> Symptome sind ein
Gewichtsverlust bis zu 50% des Ausgangsgewichts und als Folge:
körperliche Schäden mit Hormonstörungen und Ausbleiben der
Menstruation, Muskelschwäche, Kreislaufproblemen und
Mangelerscheinungen durch ein Vitamin- und Mineralstoffdefizit. Wegen
fehlender Krankheitseinsicht und potenzieller Selbstmordgefahr ist in
schweren Fällen eine Behandlung im Krankenhaus notwendig.</p>
   		<p class="s1">Erstes
Ziel einer Therapie ist die Gewichtszunahme, wobei Nährstoffe auch als
Infusion verabreicht werden (können). Anschließend wird eine
langfristige Psychotherapie meist unter Einbeziehung der Familie
durchgeführt. Etwa ein Drittel der Magersüchtigen erreicht das
Normalgewicht, bei ebenso vielen nimmt die Anorexie einen chronischen
Verlauf und 10-15% sterben an den Folgen der Krankheit. </p>
]]></description>
		<link>http://www.magersuechtig.com/news/1/de/magersucht-anorexia-nervosa-ist-eine-krankhafte-essstoerung.html</link>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 02:41:00 GMT</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss>