Der beste Weg ist, sich in einer Beratungsstelle mit dem Schwerpunkt Essstörungen beraten zu lassen. Hier erhalten Sie Unterstützung und Tipps, wie Sie sich verhalten und was Sie tun können, um die Bereitschaft der/des Betroffenen, eine Therapie zu machen, zu fördern. Die Tochter oder den Sohn zu einer Therapie zu überreden oder gar zu zwingen, ist zwar oft gut gemeint, hilft ihr oder ihm jedoch nicht weiter. Denn eine Therapie ist nur sinnvoll und erfolgversprechend, wenn sich die Betroffenen freiwillig dafür entscheiden.
Quelle: http://www.bzga-ernaehrung.de
Tags: Therapieverweigerung
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Letzte Änderung des Artikels: 2007-07-03 01:04
Verfasser des Artikels: Christoph Tischler
Revision: 1.115
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